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Dienstag, 15. August 2017

Schaustelle Vol. 7: amedring

Bei der siebten Ausgabe der Schaustelle geht es um den kreativen Prozess des Versuchen und Scheiterns. In unserem Blog stellen sich die einzelnen Austeller*innen etwas genauer vor. Dieses Mal das Modelabel amedring.

 

Wieso seid ihr bei der Schaustelle dabei?

Um unser Projekt aus und vorzustellen!

amedring ist das Fairwear Label aus Zürich.

å amedring ist schwedisch und bedeutet "a mit einem Ring", beschreibt also einerseits das visuelle Erscheinungsbild unseres Logos. Es steht für die Kombination von nordischen Design, Fairness und Umweltfreundlichkeit. Diese, unserer Ansicht nach wichtigsten Aspekte zu beachten ist für amedring das A und das O.

A + O = å

amedring designt und produziert zwei Produktarten: den selbstproduzierten, limitierten und uniken Kollektion, sowie den Fair produzierten Kollektion, welche wir inhouse designen und anfertigen lassen.

Wir produzieren in der Schweiz und war nur mit Materialien, die eigentlich keinen Platz mehr im Verwertungskreilauf finden.

Was wollt ihr mit eurem Projekt erreichen?

Fashion revolution!

Was ist der aktuelle Stand eures Projekts?

Unser Atelier und Showroom sind am Sihlquai im Gebäude der Photobastei. Darin entwerfen, produzieren und präsentieren wir. Auch Shootings und Sitzungen werden darin realisiert. Wir sind im Landesmuseum Design Shop, der sich auf swiss design fokussiert, vertreten und auch im Collab Store im Kreis 5. Zusätzlich sind wir an Designmessen im in und Ausland zu sehen.

Wie hat sich euer Projekt gewollt oder ungewollt verändert?

Anfänglich war amedring primär ein Label. Wir wollten gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Nach und nach kamen Aspekte wie Fairwear und ökologisches produzieren dazu, die wir als wichtig empfanden.

Was motiviert euch?

Das Team und die Sinnhaftigkeit.

Wie geht ihr mit Rückschlägen um?

Daraus ein Fazit ziehen und das vorgehen optimieren.

Was für Schwierigkeiten hattet ihr im Entwicklungsprozess?

Materialien und Produktionsmöglichkeiten sind schwer zu finden. Zudem sind Räume in Zürich ein Problem, welches zum Glück von der Raumbörse teilweise gelöst werden kann.

Wo und wann seid ihr jeweils auf externe Unterstützung angewiesen?

Atelierräume & Ausstellungsplattformen

Fühlt ihr euch gut vernetzt mit ähnlichen Projekten im Raum Zürich? Wie entstehen Kooperationen und Support?

Kooperationen sind sehr erwünscht, da man sich Gegenseitig weiterbringt. Das Sihlquai 125 sehen wir als gutes Beispiel dafür.

Wie sieht die Zukunft aus?

å / amedring wird weiterhin unser Projekt sein an dem wir arbeiten. Wir werden in Zürich präsent bleiben und unsere Produkte in einigen Shops erhältlich sein.

Welche Ziele habt ihr und was tut ihr um diese zu erreichen?

Unsere Ziele sind ein regelmässigeres Kreislauf zwischen Produktion und Verkauf zu erlangen. Zusätzlich wollen wir weitere Kooperationen mit Shops in der Schweiz erlagen. Dafür arbeiten wir weiter am a und am o ;)

amedring auf Facebook & Instagram

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