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Freitag, 25. August 2017

Schaustelle Vol. 7: nuff

Bei der siebten Ausgabe der Schaustelle geht es um den kreativen Prozess des Versuchen und Scheiterns. In unserem Blog stellen sich die einzelnen Austeller*innen etwas genauer vor. Dieses Mal mit Daniela Gomes von nuff.

 

Was ist nuff?

Nuff ist neben meinem Studium entstanden, wo ich meine Liebe und Begeisterung für Keramik entdeckt habe. Mein Fokus liegt bei der Herstellung und dem Handwerk. Mir ist es wichtig dass man die Individualität der handgefertigten Stücke erkennt. Durch diese Eigenheiten, werden meine Produkten zu Unikaten und machen den Unterschied zur Massenproduktion unser heutigen Zeit. 

Wie zeigt sich "Trial and Error" in deinem Schaffen?

Im Keramischen braucht man viel Geduld und Vorstellungsvermögen. Es kommt oft vor, dass das Resultat ein anderes ist als erwartet. Dies kann aber auch zu spannenden Zufällen führen, wie zum Beispiel die Universum Kollektion, diese entstand während dem experimentieren mit dem Material und deren Oberfläche. Es lohnt sich also immer einen oder mehreren Testbränden zu machen. 

 

Wie sieht deine Zukunft aus?

Durch mein Studium hatte ich Zugang zu einer Werkstadt mit voll ausgestatteten Infrastruktur und konnte so die Marke nuff entwickeln. Jetzt nach meinem Abschluss ist noch nicht klar wie es mit der Herstellung von nuff weitergeht. Das Ziel wäre ein eigenes Atelier, wo ich mich handwerklich wie auch gestalterisch ausleben könnte, doch die Anschaffung eines Brennofen und auch die Einrichtung eines eigenen Ateliers gestallten sich finanziell schwierig. Die Idee ist vorerst, solange ich mir ein Atelier nicht leisten kann, das Angebot der Werkbereiche des Dynamo für die Herstellung von nuff zu nutzen. Durch diese Möglichkeit kann nuff weiter bestehen und ich kann mich so wie meine Arbeit weiterentwickeln. 

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